Bei Ecrimesa Group sind wir überzeugt: Hinter jedem gut ausgeführten Prozess steht jemand, der ihn mit Präzision und Weitblick koordiniert. Im heutigen Interview sprechen wir mit Andrea Pontones, die ihre Erfahrungen im Umgang mit Veränderungen, Teamarbeit und den täglichen Herausforderungen der Produktionsplanung in einem industriellen Umfeld mit uns teilt.

1. Was hat dich dazu bewegt, Teil der Ecrimesa Group zu werden?
Bei Ecrimesa zu arbeiten bedeutet, ständig mit drei unterschiedlichen Bereichen in Kontakt zu stehen: Feinguss, MIM und mechanische Bearbeitung. Diese Vielfalt an Fertigungsprozessen macht die Arbeit dynamisch und die beruflichen Herausforderungen abwechslungsreich und spannend.
2. Wie waren deine ersten Wochen im Unternehmen?
Eine neue Stelle anzutreten bringt immer gewisse Herausforderungen mit sich – neue Systeme, neue Kollegen, neue Aufgaben, manchmal sogar eine ganz neue Branche. In meinem Fall hätten die ersten Wochen und Monate jedoch nicht besser laufen können. Der Empfang war unglaublich herzlich, und da ich das Unternehmen bereits aus meinem Hochschulpraktikum kannte, war alles etwas vertrauter und einfacher für mich.
3. Was hat dich an der Arbeitsumgebung am meisten überrascht?
Was mich wirklich beeindruckt hat, ist das tiefgehende technische Wissen meiner Kolleginnen und Kollegen. Sie beherrschen nicht nur ihre eigenen Aufgabenbereiche perfekt, sondern verstehen auch den gesamten Prozess von Anfang bis Ende. Dieses Maß an Fachwissen schafft eine sehr starke Unternehmenskultur.
4. Wie würdest du jemandem außerhalb der Branche erklären, was du machst?
Ich würde sagen, dass es sich um die Planung und Steuerung ausgelagerter Produktionsvorgänge handelt. Natürlich ist das nur eine kurze Zusammenfassung dessen, was die Arbeit tatsächlich umfasst.
5. Was möchtest du in dein Team einbringen?
Beruflich möchte ich neue Ideen einbringen. Auf persönlicher Ebene hoffe ich, zu einer positiven Arbeitsatmosphäre beizutragen, in der sich alle wohl und motiviert fühlen.
6. Wenn nicht Ecrimesa… in welchem Unternehmen oder in welcher Branche würdest du gerne arbeiten, auch wenn es nur aus Neugier wäre?
Wahrscheinlich in der Tiermedizin – insbesondere mit großen Tieren wie Pferden, aber ohne die Pflege von Haustieren zu vernachlässigen. Das war schon immer ein interessantes Feld für mich.
7. Welches Werkzeug (physisch oder digital) ist für deine Arbeit unverzichtbar?
Ganz klar: Excel. Es ist ein leistungsfähiges und vielseitiges Tool, das mir hilft, meine täglichen Aufgaben effizient zu erledigen.
8. Welcher Gegenstand darf auf deinem Schreibtisch nicht fehlen (und warum)?
Ein Kalender – im Planungsbereich ist er unverzichtbar, um Zeit und Prioritäten im Blick zu behalten.
9. Empfiehl uns einen Film, eine Serie, ein Lied und ein Buch, damit wir dich besser kennenlernen.
Als Film empfehle ich Die Kinder des Monsieur Mathieu (Les Choristes). Bei Serien ganz klar Dark. Bei Büchern fällt mir die Wahl schwer: Ein Klassiker wäre Das Haus der Bernarda Alba, etwas Aktuelleres Monsieur Linh und sein Kind. Und musikalisch würde ich das Album La Ley Innata von Extremoduro nennen – da kann ich mich nicht für nur ein Lied entscheiden.
10. Welche Stadt oder welches Land würdest du gerne besuchen?
Griechenland, besonders Athen. Die Geschichte und Kultur haben mich schon als Kind fasziniert.




