David Pelayo Abascal ist kürzlich dem Team für Arbeitssicherheit bei Ecrimesa Group beigetreten. In diesem Interview erzählt er, was ihn motiviert hat, Teil des Projekts zu werden, wie er seine ersten Wochen erlebt hat und was ihn an der industriellen Umgebung überrascht hat. Außerdem erklärt er, wie er seine Rolle versteht, was er in das Team einbringen möchte – und teilt ein paar persönliche Details, um ihn besser kennenzulernen.

1. Was hat Sie an Ecrimesa Group gereizt, um Teil des Projekts zu werden?
Mich hat die starke Marktpräsenz von Ecrimesa Group und die Möglichkeit angesprochen, mich in einem interdisziplinären Team mit solider Erfahrung im Industriesektor weiterzuentwickeln.
2. Wie waren Ihre ersten Wochen im Unternehmen?
Die ersten Wochen waren geprägt von Anpassung und Integration – sowohl in das Team als auch in die Produktionsprozesse. Es waren intensive Tage voller Arbeit und Analyse des aktuellen Stands im Bereich Arbeitssicherheit – eine Voraussetzung für langfristig wirksames Handeln.
3. Was hat Sie an der Arbeitsumgebung am meisten überrascht?
Das Ausmaß der Produktionsumgebung und die Unterschiede zwischen den Prozessen. Besonders beeindruckt hat mich, wie diese trotz ihrer Spezifikationen nahtlos ineinandergreifen, um ein Produkt zu liefern, das exakt den Anforderungen des Kunden entspricht.
4. Wie würden Sie jemandem außerhalb der Branche Ihre Arbeit erklären?
Meine Arbeit besteht darin, geltende Sicherheitsvorschriften zu interpretieren und mögliche zukünftige Änderungen vorauszusehen. Darauf aufbauend berate ich sowohl das Management als auch die Produktion hinsichtlich der notwendigen Maßnahmen zur Gewährleistung eines sicheren Arbeitsumfelds. Das schafft Vertrauen im Team und steigert gleichzeitig die Produktivität.
5. Was möchten Sie in Ihrer neuen Position ins Team einbringen?
Neue Ideen, uneingeschränkte Unterstützung und eine effiziente Anlaufstelle für alle Belange, bei denen mein Beitrag gefragt ist.
6. Wenn es nicht Ecrimesa wäre – in welchem Unternehmen oder Sektor würden Sie gerne arbeiten?
Ursprünglich habe ich mich zum Bau- und Hochbausektor hingezogen gefühlt – ein Bereich, den ich gut kenne. Wäre eine andere Branche interessant, dann der Bildungssektor, der mich schon immer fasziniert hat.
7. Welches Werkzeug ist in Ihrer Arbeit unverzichtbar?
Computer und Telefon sind unerlässlich. Außerdem benutze ich regelmäßig einen Taschenrechner und ein Maßband.
8. Was darf auf Ihrem Schreibtisch nicht fehlen (und warum)?
Ablagefächer. Ich arbeite oft an mehreren Aufgaben gleichzeitig und muss den Überblick behalten – dabei helfen mir geordnete Unterlagen sehr.
9. Nennen Sie einen Film, eine Serie, ein Lied und ein Buch, die Sie gut beschreiben.
Film: Die vier Federn (2002)
Serie: Dr. House
Lied: Always von Bon Jovi
Buch: Harry Potter (die gesamte Reihe)
Ein Land oder eine Stadt, die ich unbedingt besuchen möchte: Neuseeland




